Worum geht es?
Zunächst um das Laufen (mehr), Bergsteigen (mehr) und Reisen (mehr). Das sind aber unscharfe Kategorien. Ein Lauf im Park kann, wenn man es richtig angeht, eine weite Reise sein. Es soll also mehr um ein grundsätzliches Verfahren gehen: eine bestimmte Grenze überschreiten und schauen, was dort ist. An einen Ort kommen, an dem man sich nicht kennt, und versuchen sich dem zu nähern, was das mit einem macht. Und es geht natürlich auch darum, gute Geschichten zu erzählen.
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Was ist im Moment geplant?
Für den Moment geht es darum zu schauen, wie es ist, 50 Kilometer am Stück zu laufen (mehr).
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Was ist neu?
Thomas Jakel (25) hat mit einem Freund eine eigene Firma aufgebaut, die es ihm ermöglicht, von den meisten Orten der Welt aus mit seinem Laptop zu arbeiten. Im April will er mit dem Fahrrad von Berlin nach Indien fahren, um Geld für ein humanitäres Projekt zu sammeln. Im Interview spricht der Idea-Camp-Initiator und 4-Hour-Workweek-Selbstständige über seine Reise, das Prinzip des Worst-Case-Szenarios und warum wir viel mehr Risiko eingehen könnten. (mehr)
Senegal und Gambia: »Eine seltsame Stimmung hat der Morgen, das hängt mit der Schwüle zusammen, mit der Feuchtigkeit in der Luft, die nicht unangenehm ist, das alles zieht den Reporter hinaus in diesen Tag, auf die Straßen und in die schmutzigen Gassen, in den Matsch und den Regen, auf die Märkte und in die ramponierten Kleinbusse, das treibt ihn über das Land, wo Menschen, Orte und Situationen vorbeiziehen unter dem schweren Himmel, sehr präsent und…« (mehr)
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